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    <title>Entdecke die Welt!</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>SebastianD.</dc:publisher>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-04T09:58:27Z</dc:date>
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    <title>Entdecke die Welt!</title>
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  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/5038555/">
    <title>Sommerwind</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/SebastianD/images/wind.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;81&quot; alt=&quot;wind&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/SebastianD/images/wind.jpg&apos;,400,322);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SebastianD/images/wind_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich war so frei&lt;br /&gt;
ich ging hinfort&lt;br /&gt;
Die Sonne schien&lt;br /&gt;
Du warst schon dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste gleich&lt;br /&gt;
du musst jetzt los&lt;br /&gt;
der Sommerwind&lt;br /&gt;
gibt mir den Stoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommerwind trägt meine Gier&lt;br /&gt;
es wehen alle Farben&lt;br /&gt;
er flüstert ein paar Tackte mir&lt;br /&gt;
von Lieben die nie starben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald schon bin ich dort &lt;br /&gt;
bald schon bin ich hier&lt;br /&gt;
der Wind treibt meine Füße&lt;br /&gt;
nun bin ich bald bei dir..</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-04T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4930541/">
    <title>&lt;cite&gt;Was du heut nicht kannst besorgen ... wird dich morgen nicht versorgen&lt;/cite&gt;</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4930541/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Was du heut nicht kannst besorgen ... wird dich morgen nicht versorgen&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4908476/">
    <title>Liebe ist nicht unbedingt...</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4908476/</link>
    <description>Liebe ist nicht unbedingt Leidenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist nicht unbedingt Sex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist nicht unbedingt Aufregung und Herzrasen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist nicht absolutes Verlangen oder Begierde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist ein Gefühl des Glücks und Gleichgewichts in der Tiefe unserer Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dies nicht kennt, hat nie geliebt...</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4897642/">
    <title>Der Strom der Zeit</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4897642/</link>
    <description>Seh ich in den Zeitenstrom&lt;br /&gt;
erkenne ich die Kraft der Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit ist wie die andere&lt;br /&gt;
Kein Stein bleibt wo er lag&lt;br /&gt;
Keine Wolke überzieht die Welt &lt;br /&gt;
ein zweites Mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keinen Menschen kenne ich&lt;br /&gt;
so wie er war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seh ich in den Zeitenstrom&lt;br /&gt;
wird mir eins bewusst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die Dinge die ich sah&lt;br /&gt;
werden nicht so bleiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn der Strom der Zeit fließt stehts&lt;br /&gt;
und reißt alles mit&lt;br /&gt;
nimmt altes von den Ufern &lt;br /&gt;
und spült neues an&lt;br /&gt;
baut auf und ab&lt;br /&gt;
und hält so die Welt auf Trab...</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4874106/">
    <title>&lt;cite&gt;Man kann einen anderen Menschen oft erst dann richtig verstehen, wenn...</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4874106/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Man kann einen anderen Menschen oft erst dann richtig verstehen, wenn man einmal versucht in seine Haut zu schlüpfen und mit ihr spazieren zu gehen. &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T15:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4867081/">
    <title>An manchen schönen Kindertagen</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4867081/</link>
    <description>An manchen schönen Kindertagen   &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/SebastianD/images/fluss2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;fluss2&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/SebastianD/images/fluss2.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SebastianD/images/fluss2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
war die Welt noch leicht zu tragen    &lt;br /&gt;
Kaum wars mit der Schule aus&lt;br /&gt;
sprang man aus den Schuhen raus&lt;br /&gt;
und ging auf ganz bestimmte Weise&lt;br /&gt;
durch die Felder auf die Reise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen schönen Kindertagen&lt;br /&gt;
sah man manche Bäume ragen&lt;br /&gt;
Und wollte man &apos;nen Ast erreichen&lt;br /&gt;
musste halt die Krone weichen&lt;br /&gt;
Öfters aber brach das Holz&lt;br /&gt;
und man landete ganz stolz&lt;br /&gt;
auf dem Hintern mit ner Schramme&lt;br /&gt;
den Eltern wurd noch Angst und Bange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen schönen Kindertagen&lt;br /&gt;
hörte man den Bach leis sagen&lt;br /&gt;
kommt ihr Kinder macht euch nass&lt;br /&gt;
man planscht und hatte großen Spass&lt;br /&gt;
ließ Schiffchen aus Papier dort fahren&lt;br /&gt;
war mittendrin im Wunderbaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen schönen Kindertagen&lt;br /&gt;
hatte man noch viel zu fragen&lt;br /&gt;
Wer weiß schon wie ein Stern entsteht?&lt;br /&gt;
Wann ein Mensch in&apos;n Himmel geht?&lt;br /&gt;
Warum ist die Erde rund?&lt;br /&gt;
Ist Spinat nur so gesund? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen schönen Sommertagen&lt;br /&gt;
seh ich meinen Schatten tragen&lt;br /&gt;
all die Dinge die einst waren&lt;br /&gt;
an manchen schönen Kindertagen. ...</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4830301/">
    <title>Die Blüten des Frühlings</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4830301/</link>
    <description>In der Blüte meines Herzens weiß ich doch, du denkst an mich. Doch die Blüte meines Herzens schwimmt in deinem großen Blumenmeer. So unzählig wie sie schwimmen, übertört ihr Duft meinen einzigen. So bin ich nur ein Duft von vielen und verliere mich in der Wiese deiner Brust..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC00191&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SebastianD/images/DSC00191.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4824538/">
    <title>Aever Steinsang - Die große Suche - Teil 1</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4824538/</link>
    <description>&quot;Sitz still, Kind, und lausche, denn was ich dir nun erzähle, ist eine Geschichte aus alter Zeit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&quot;Worum geht es denn, Großvater? Handelt die Geschichte von Helden und wilden Bestien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großvater betrachtete das Kind voller Geduld. Der Knabe wuchs prächtig heran. Bald schon würde er den Wert solcher Geschichten erkennen ~ die darin enthaltenen Lehren, die an jede Generation weitergegeben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hör einfach zu, Kind. Lass die Geschichte in deinem Herzen Wurzeln schlagen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer längst vergangenen Zeit, auf einer weit entfernten Welt, lebte das Volk der Skaal. &lt;br /&gt;
Als die Skaal noch jung waren, herrschte Frieden im Land. Die Sonne schien, die Früchte auf den Feldern gediehen, und die Menschen lebten glücklich in dem Frieden, den ihnen der Große Schöpfer beschert hatte. Doch mit der Zeit wurden die Skaal selbstgefällig und faul und nahmen das Land und all die Gaben, die ihnen der große Schöpfer geschenkt hatte, als selbstverständlich hin. Sie vergaßen oder verdrängten den Gedanken, dass der Widersacher immer lauert und Freude daran hat, den Großen Schöpfer und sein außerwähltes Volk zu quälen. Und so geschah es, dass der Widersacher zu den Skaal kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widersacher hat viele Gesichter. Er erscheint in den unheiligen Bestien und der unheiligen Seuche. Aber in jenen Zeiten war er als der Gierige Mann bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierige Mann lebte viele Jahre unter den Skaal. Vielleicht war er einst ein ganz normaler Mann, aber als der Widersacher in ihn eindrang, wurde er zum Gierigen Mann, und als dieser lebt er in der Erinnerung fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages begab es sich, dass die Skaal ihre Kräfte verloren. Die Kraft verschwand aus den Armen der Krieger, und die Schamanen konnten nicht länger die Tiere an ihre Seite rufen. Die Stammesältesten waren überzeugt, dass der Große Schöper verärgert sein musste, während andere behaupteten, der Große Schöpfer habe sie für immer verlassen.&lt;br /&gt;
Da trat der Gierige Mann vor sie und sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Volk der Skaal ist faul und fett geworden. Ich habe die Geschenke des Großen Schöpfers gestohlen. Ich habe die Meere gestohlen, auf dass ihr für immer dürstet. Ich habe das Land und die Bäume und die Sonne gestohlen, auf dass eure Feldfrüchte verdorren. Ich habe die Tiere gestohlen, auf dass ihr Hunger leidet. Und ich habe den Wind gestohlen, auf dass ihr ohne den Geist des Großen Schöpfers leben müsst.&lt;br /&gt;
Und bis einer von euch diese Geschenke zurückgewinnen kann, werden die Skaal in Not und Verzweiflung leben. Denn ich bin der Gierige Mann, und solcherart ist meine Natur.&quot;&lt;br /&gt;
Und damit verschwand der Gierige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skaal berieten viele Tage und Nächte. Sie wussten, dass einer von ihnen die Geschenke des Großen Schöpfers zurückholen musste, konnten sich aber nicht einigen, wer dies nun tun sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich kann nicht gehen&quot;, sagte der Stammesälteste, &quot;denn ich muss bleiben, um die Skaal zu führen und unserem Volk zu sagen, was das Gesetz ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich kann nicht gehen&quot;, sagte der Krieger, &quot;denn ich muss die Skaal beschützen. Mein Schwert wird für den Fall gebraucht, dass der Gierige Mann zurückkehrt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich kann nicht gehen&quot;, sagte der Schamane, &quot;denn das Volk braucht meine Weisheit. Ich muss die Zeichen deuten und mein Wissen weitergeben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erhob ein junger Mann namens Aever seine Stimme. Obwohl er noch kein Krieger der Skaal war, besaß er kräftige Arme und schnelle Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich werde gehen&quot;, sagte Aever. Die Skaal lachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lasst mich ausreden&quot;, fuhr der Jüngling fort. &quot;Ich bin noch kein Krieger, also wird euch mein Schwert nicht fehlen. Ich kann die Zeichen nicht deuten, also wird das Volk mich nicht um Rat ersuchen. Und ich bin jung und in den Fragen des Gesetzes noch unkundig. Ich werde die Geschenke des Großen Schöpfers vom Gierigen Mann zurückholen. Wenn mir das nicht gelingt, wird man mich nicht vermissen.&quot;..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fortsetzung folgt)</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-30T10:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4797526/">
    <title>Ist der Weg das Ziel?!</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4797526/</link>
    <description>Das Ziel vor Augen begibt man sich auf den Weg. Irgendwann kommt man an eine Gabelung. Der Weg teilt sich auf in zwei neue. Im einen Weg erkennt man eine Abkürzung, die einen schneller das Ziel erreichen lässt. Im anderen Weg einen möglicherweise deutlich längeren Pfad, der erst nach einiger Zeit und nach Umwegen zum Ziel führt. Nun hat man die Qual der Wahl. Begebe ich mich auf den kürzeren und schnelleren Weg zum Ziel ohne Kurven und Ecken, ohne Zeit zum Verweilen und Nachdenken? Oder aber wähle ich den langen Weg und lerne die Umgebung etwas besser kennen, raste an verschiedenen Punkten und werde mir meiner Entscheidung bewusst.. Auch besteht die Gefahr dadurch vielleicht vom eigentlichen Weg abzukommen. Oder man schlägt vor Verzweifelung den Rückweg ein und erreicht möglicherweise sein Ziel nie ?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Aber wer weiß, vielleicht findet man abseits des Weges etwas, mit dem man nie gerechnet hätte....</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T10:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4767673/">
    <title>Träume leben ewig</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4767673/</link>
    <description>Wir wollten den Tag&lt;br /&gt;
und bekamen die Nacht&lt;br /&gt;
Auf einen Schlag&lt;br /&gt;
wurden wir um unsren Plan gebracht&lt;br /&gt;
Wir waren die Welt&lt;br /&gt;
jetzt hat sie dich verloren&lt;br /&gt;
Alle Weichen sind verstellt&lt;br /&gt;
auf unserem Weg nach vorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es ist nicht so&lt;br /&gt;
Unsre Zeit vergeht nicht hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es war nicht so&lt;br /&gt;
Ich weiß genau du bist nicht mehr hier&lt;br /&gt;
doch ich halte mich fest an dir&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es schien nur so&lt;br /&gt;
Ich sehe dich nirgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So was wie wir&lt;br /&gt;
das geht nie vorbei&lt;br /&gt;
Du lebst in mir&lt;br /&gt;
weil unser Plan derselbe bleibt&lt;br /&gt;
Wir waren das Licht&lt;br /&gt;
das die Schatten besiegt&lt;br /&gt;
Jetzt verfolgen sie mich&lt;br /&gt;
weil es dich nicht mehr gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es ist nicht so&lt;br /&gt;
Unsre Zeit vergeht nicht hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es war nicht so&lt;br /&gt;
Ich weiß genau du bist nicht mehr hier&lt;br /&gt;
doch ich halte mich fest an dir&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es schien nur so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst immer der größere Kämpfer&lt;br /&gt;
hast mir viel beigebracht&lt;br /&gt;
Hast gesagt was nicht geht, musst du ändern&lt;br /&gt;
und mir Mut gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es ist nicht so&lt;br /&gt;
Unsre Zeit vergeht nicht hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es war nicht so&lt;br /&gt;
Ich weiß genau du bist nicht mehr hier&lt;br /&gt;
doch ich halte mich fest an dir&lt;br /&gt;
Träume leben ewig hab ich gedacht&lt;br /&gt;
doch es schien nur so&lt;br /&gt;
Ich sehe dich nirgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Songtext: Christina Stürmer)</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T10:00:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;cite&gt;Wer das Leben meistern will braucht keine Kraft ..sondern Herz&lt;/cite&gt;</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4757038/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wer das Leben meistern will braucht keine Kraft ..sondern Herz&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4731720/">
    <title>Unser Leben</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4731720/</link>
    <description>Wir suchen nach Gesellschaft und sind nicht allein..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Hunger und können ihn stillen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir streben das an, was unerreichbar scheint und können es erreichen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlieren das, was uns lieb und teuer ist und gewinnen Neues..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überleben Kämpfe, die wir nicht gewinnen können und lernen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden krank und wieder gesund..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen Elend und schauen weg..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen Probleme und lösen sie..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden glücklich und zufrieden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen auf und legen uns wieder hin..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen die Arbeit und bleiben liegen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jung und werden alt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren dumm und werden klüger..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden geboren und sterben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir suchen nach Antworten und werden sie finden..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4723467/">
    <title>&lt;cite&gt;...&quot;Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet....</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4723467/</link>
    <description>&lt;cite&gt;...&quot;Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Ich sah C-Beams, glitzernd im Dunkeln, nahe dem Tannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren in der Zeit, so wie Tränen im Regen.&quot;...&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Replikant Roy Batty (Film Blade Runner)</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4691024/">
    <title>Ein neuer Anfang..</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4691024/</link>
    <description>Ein frischer Wind weht von der Küste,&lt;br /&gt;
und zerzaust mein Haar,&lt;br /&gt;
Ein Sonnenstrahl gibt mir einen Kuss,&lt;br /&gt;
will sagen: &quot;Hey, wach auf!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wärme schwebt leicht in der Luft,&lt;br /&gt;
wie eine wohlig warme Hand auf meiner Schulter,&lt;br /&gt;
durchtränkt sie meine Seele mit Wohlbehagen.&lt;br /&gt;
Die salzige Brise durchspült Mark und Bein, &lt;br /&gt;
ich fühle den Aufbrauch..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz neues Jahr erwacht aus seinem Traum,&lt;br /&gt;
und streckt die Arme und Hände nach mir aus.&lt;br /&gt;
Ich ergreife sie und lasse mich mitziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine neue Reise, eine neue Welt, ein neues Abenteuer...</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T11:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sebastiand.twoday.net/stories/4653019/">
    <title>Stark</title>
    <link>http://sebastiand.twoday.net/stories/4653019/</link>
    <description>Ich bin seit Wochen unterwegs und trinke zuviel Bier und Wein.&lt;br /&gt;
Meine Wohnung ist verödet, meinen Spiegel schlag ich kurz und klein.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der, der ich sein will und will nicht sein, wer ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben ist das Chaos, schau mal genauer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin tierisch eifersüchtig und ungerecht zu Frauen.&lt;br /&gt;
Und wenn es ernst wird, bin ich noch immer abgehauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage gerade dich: Macht das alles einen Sinn?&lt;br /&gt;
Mein Leben ist ein Chaos, schau mal genauer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du glaubst ich bin stark und ich kenn den Weg.&lt;br /&gt;
Du bildest dir ein, ich weiß wie alles geht.&lt;br /&gt;
Du denkst ich hab alles im Griff und kontrollier was geschieht.&lt;br /&gt;
Aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dauernd auf der Suche und weiß nicht mehr wonach.&lt;br /&gt;
Ich zieh Nächte lang durch Bars, immer der, der am lautesten lacht.&lt;br /&gt;
Niemand sieht mir an, wie verwirrt ich wirklich bin.&lt;br /&gt;
Ist alles nur Fassade, schau mal genauer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stell dich mit mir in die Sonne oder geh mit mir ein kleines Stück,&lt;br /&gt;
ich zeig dir meine Wahrheit für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ich frage mich genau wie du, wo ist hier der Sinn.&lt;br /&gt;
Mein Leben ist ein Chaos, schau mal genauer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Songtext: Ich und Ich - Stark)</description>
    <dc:creator>SebastianD.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sebastiand.twoday.net/topics/weitere+Gedichte&quot;&gt;weitere Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 SebastianD.</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T16:50:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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